Auch wenn schon vieles erreicht ist, stellt Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Alltag immer noch ein massives Problem dar - auch in Österreich. Das geht aus den am 17. Mai 2013 von der in Wien ansässigen EU-Grundrechtsagentur (FRA) auf einer internationalen Konferenz in Den Haag präsentierten Ergebnissen der im Vorjahr EU-weit durchgeführten Umfrage unter Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen hervor.
Im Grunde ist jeder Tag ein Tag gegen Homophobie und Transphobie. Denn in den meisten Ländern weltweit gibt es diskriminierende Gesetze für Homosexuelle und Transsexuelle. Auch in der Republik Österreich. Mit verschiedenen Aktionen verschiedener Organisationen wurde deshalb am 17. Mai 2013 verkündet: „Lasst uns gemeinsam zeigen, dass für Homophobie in Österreich kein Platz ist!“
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie fordert die Grüne Jugend Baden-Württemberg das Ende der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und die Thematisierung von Homosexualität an Schulen.
Viel ist erreicht worden in Sachen Emanzipation und Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Aber noch nicht genug. Denn noch immer werden Schwule und Lesben in der Bundesrepublik Deutschland und anderswo diskriminiert, bedroht und auch brutal misshandelt. Dessen ist man/frau sich auch in Ulm bewusst.
Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs verhandelte am 15. Mai 2013 über die Reichweite des Rechts des sogenannten biologischen Vaters zur Anfechtung der Vaterschaft.
Als Zeichen der Toleranz gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Personen hat am Mittwoch, dem 15. Mai, die Landeshauptfrau des Landes Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller, im Chiemseehof die Regenbogenfahne gehisst. Sie ist auch das äußere Zeichen für den am Freitag, dem 17. Mai, weltweit stattfindenden internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie.
Amnesty International wird die erste LGBTI Pride Parade in der Ukraine unterstützen. Die Organisation folgt damit einer Ankündigung der OrganisatorInnen von „KyivPride2013“, dass das Ereignis am 25. Mai in Kiews Zentrum stattfinden soll.
Das russische Lesbisch-schwule Filmfestival „Side by Side“ (Bok o bok) will gerichtlich gegen die Anschuldigung vorgehen, ein „Ausländischer Agent“ zu sein. Putins Behörden durchsuchten dabei am 21. März 2013 die Räumlichkeiten des Festivals.
2013 planen die Organisatoren des Kiewer Pride den Umzug für den 25. Mai. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die Veranstaltung auch dieses Jahr wegen Gewaltandrohungen und wegen mangelhafter polizeilicher Sicherheitsvorkehrungen abgesagt werden muss. Amnesty International unterstützt den Kiewer Pride uneingeschränkt und fordert lokale Behörden dazu auf, dafür zu sorgen dass dieser ohne Hindernisse stattfinden kann.
Nachdem bereits der Europäische Gerichtshof entschieden hat , dass LebenspartnerInnen gleiche Rechte haben wie Ehepaare, lag jetzt dem Oberlandesgericht Wien die Berufung gegen ein Urteil des Arbeits- und Sozialgericht Wien vor, bei dem es darum ging, dass ein Partner eine Hinterbliebenenpension beanspruchte, die ihm zuvor von der zuständigen Pensionskasse verweigert wurde.
Auch wenn schon vieles erreicht ist, stellt Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Alltag immer noch ein massives Problem dar - auch in Österreich. Das geht aus den am 17. Mai 2013 von der in Wien ansässigen EU-Grundrechtsagentur (FRA) auf einer internationalen Konferenz in Den Haag präsentierten Ergebnissen der im Vorjahr EU-weit durchgeführten Umfrage unter Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen hervor.
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Gegen Homo- und Transphobie in Gesetzgebung
Im Grunde ist jeder Tag ein Tag gegen Homophobie und Transphobie. Denn in den meisten Ländern weltweit gibt es diskriminierende Gesetze für Homosexuelle und Transsexuelle. Auch in der Republik Österreich. Mit verschiedenen Aktionen verschiedener Organisationen wurde deshalb am 17. Mai 2013 verkündet: „Lasst uns gemeinsam zeigen, dass für Homophobie in Österreich kein Platz ist!“
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„Ich bin nicht homophob, aber…“ – Schluss mit Alltagsdiskriminierung
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie fordert die Grüne Jugend Baden-Württemberg das Ende der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und die Thematisierung von Homosexualität an Schulen.
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Ulm setzt ein Zeichen – Laute Töne gegen Homo- und Transphobie
Viel ist erreicht worden in Sachen Emanzipation und Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Aber noch nicht genug. Denn noch immer werden Schwule und Lesben in der Bundesrepublik Deutschland und anderswo diskriminiert, bedroht und auch brutal misshandelt. Dessen ist man/frau sich auch in Ulm bewusst.
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Schwuler erstreitet sich Vaterschaft für sein Kind
Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs verhandelte am 15. Mai 2013 über die Reichweite des Rechts des sogenannten biologischen Vaters zur Anfechtung der Vaterschaft.
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Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben üben
Als Zeichen der Toleranz gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Personen hat am Mittwoch, dem 15. Mai, die Landeshauptfrau des Landes Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller, im Chiemseehof die Regenbogenfahne gehisst. Sie ist auch das äußere Zeichen für den am Freitag, dem 17. Mai, weltweit stattfindenden internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie.
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Amnesty International unterstützt LBGTI Kiew Pride
Amnesty International wird die erste LGBTI Pride Parade in der Ukraine unterstützen. Die Organisation folgt damit einer Ankündigung der OrganisatorInnen von „KyivPride2013“, dass das Ereignis am 25. Mai in Kiews Zentrum stattfinden soll.
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Putin lässt Druck auf Homosexuelle ausüben
Das russische Lesbisch-schwule Filmfestival „Side by Side“ (Bok o bok) will gerichtlich gegen die Anschuldigung vorgehen, ein „Ausländischer Agent“ zu sein. Putins Behörden durchsuchten dabei am 21. März 2013 die Räumlichkeiten des Festivals.
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Ukraine – Pride in Gefahr
2013 planen die Organisatoren des Kiewer Pride den Umzug für den 25. Mai. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die Veranstaltung auch dieses Jahr wegen Gewaltandrohungen und wegen mangelhafter polizeilicher Sicherheitsvorkehrungen abgesagt werden muss. Amnesty International unterstützt den Kiewer Pride uneingeschränkt und fordert lokale Behörden dazu auf, dafür zu sorgen dass dieser ohne Hindernisse stattfinden kann.
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Pensionskasse muss Witwerpension für homosexuelle Paare zahlen
Nachdem bereits der Europäische Gerichtshof entschieden hat , dass LebenspartnerInnen gleiche Rechte haben wie Ehepaare, lag jetzt dem Oberlandesgericht Wien die Berufung gegen ein Urteil des Arbeits- und Sozialgericht Wien vor, bei dem es darum ging, dass ein Partner eine Hinterbliebenenpension beanspruchte, die ihm zuvor von der zuständigen Pensionskasse verweigert wurde.
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